CONTOR FRANCK – Ästhetik Lexikon

Die Begriffe des Lexikons sind als 100+ Orientierungspunkte in einer Landkarte verbildlicht. Sie veranschaulicht die Komplexität des zusammenhängenden Gefüges von Ästhetik bietet damit einen 360-Grad-Überblick.

Beim Betrachten und Identifizieren der Meilensteine, können intuitiv einzelne Schritte, Zusammenhänge, Vernetzungen und Ziele erfasst werden.

Die Definitionen verstehen wir als Bestimmungen zu unserer Anschauung von Ästhetik als menschliche Kondition. Sie sind nichts Geringeres als die Bausteine zur Entwicklung und zum Aufbau eines möglichen Systems der Ästhetik. Hierfür sind die Begriffe so eindeutig, so eng und so zirkelfrei wie möglich gefasst und absichtsvoll auf der Meta-Ebene angesiedelt, um sie gewinnbringend in fassbaren Dimensionen, konkreten Fragestellungen und unterschiedlichen Situationen anzuwenden – im Sinne einer Beantwortung der Frage nach dem Zusammenhang von Mensch und Welt…für eine #NeueÄsthetischeDimension.

 

Contor Franck Ästehteik Landkarte

ÄSTHETIK

Ästhetik ist eine komplexe Wahrnehmung, die die Sinne anspricht. Sie macht das Unsichtbare erfassbar. Das Wahrgenommene wird differenziert eingeordnet, beurteilt und bewertet. Zusammenhänge und Wechselwirkungen werden mittels einer mehrdimensionalen Betrachtung und kreativer Leistung zu einem stimmigen Beziehungsgefüge vernetzt. So buchstabiert können die sinnlichen Wahrnehmungen als Erfahrung und Erkenntnis gelesen werden. Auf diese Weise entfalten sich dynamische Möglichkeiten, die zu Wirklichkeit werden können.

BERATUNG

Beratung oder Konsultation oder Consulting ist eine bedarfsorientierte Kommunikation, in der die Beratenden aufgrund ihrer Expertise sowie relevanten Fähigkeiten und Kompetenzen Informationen vermitteln, damit das Wissen der Beratenen vergrößern und begleitend deren Meinungsfindung und Handlungskompetenz ausbilden.

Die Beratung erfolgt auf der Grundlage eines rechtlich geschützten sowie eines gegenseitigen persönlichen Vertrauensverhältnisses und setzt beim Beratenden eine ausgeprägte Wahrnehmungskompetenz voraus.

Dem Beratungsprozess liegt eine ganzheitliche Betrachtung zugrunde und wird in einer regelmäßigen und partizipativ angelegten Interaktion zwischen Berater und Klient ausgestaltet.

Die Konzeption entsteht in einem komplexen gedanklichen Entwurf sowie einer klaren Vorstellung vom Ganzen und beinhaltet die Philosophie, die Kreativität, das Leistungsangebot und die Beratungsstrategie. Sie dient zur Orientierung und wird jeweils an die Aufgabenstellung und die Erwartungshaltung des Klienten angepasst.

Das Ziel des Beratungsprozesses ist i.d.R. erreicht, wenn die Beratenen in ihrem dann herausgebildeten Werturteil Entscheidungs- und Lösungsmöglichkeiten gefunden haben, die sie bewusst und eigenverantwortlich umsetzen können.

Insofern handelt es sich bei einer Beratung um eine Service- bzw. Dienstleistung, die grundsätzlich kein bestimmtes Ziel als Ergebnis schuldet.

EKLEKTIZISMUS

In einem kreativen Prozess wird aus unterschiedlichen, vorhandenen Systemen (Moden, Stilen, Disziplinen, Philosophien) und deren Elementen eine neue ästhetische Ordnung geschaffen.

Hierzu braucht es von Anbeginn eine klare Vorstellung vom Ganzen, in die konzeptionelle Parameter im Sinne der Verhältnismäßigkeit der Dinge zueinander in Beziehung gesetzt werden und eine (neue) Komposition erschaffen.

ELEGANZ

Eleganz ist das komplexe Zusammenspiel differenziert ausgebildeter Dimensionen einer Wesenseinheit und Identität, das von erkennenden Betrachtern als harmonisch klare Leichtigkeit mit autonomer Präsenz sinnlich wahrgenommen wird.

ELEVATOR PITCH

Ein Elevator Pitch ist die prägnante Zusammenfassung von Werten, Fähigkeiten und Kernkompetenzen zur sinnfälligen und einprägsamen Veranschaulichung einer Idee, eines Konzepts, eines Angebots (Dienstleitung oder Produkt) und einer Person.

Er formuliert ein attraktives Bild von der Einzigartigkeit sowie eine präzise Botschaft zum Nutzen für das Gegenüber.

Insofern komplettiert ein Elevator Pitch den Bedeutungsgehalt der sinnlichen Wahrnehmungen mit den meist gesprochen vorgetragenen Aspekten in der Kürze eines persönlichen Aufeinandertreffens (z.B. in einem Aufzug oder bei einem „Speed-Dating“).

FARBE

Das Phänomen „Farbe“ ist ein subjektiver visueller Sinneseindruck, der durch Licht – quantifizierte Wellen – im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich hervorgerufen wird.

Verschiedene Farben entstehen durch elektromagnetische Strahlung mit unterschiedlichen Wellenlängen zwischen 380 nm und 780 nm.

Im Zusammenwirken mit dem Gehirn und dessen Rezeptoren erzeugt das menschliche Auge Farb-Eindrücke, die auf die Sinne wirken (physiologische Wirkung) und als Farb-Empfindungen die Gefühle beeinflussen (psychologische Wirkung). Daher geht die Verarbeitung von Farbe über das reine Sehen hinaus – Farben müssen erkannt und gedacht werden.

Jede Farbe hat zweiseitige Charakteristika: Farbintensität (Farbigkeit) und Lichtintensität (Helligkeit), sie verändern sich kontinuierlich, im Zusammenspiel und in der Wechselwirkung mit anderen Farben. Es entwickeln sich je unterschiedliche Hierarchien. Diese Relativität kennzeichnet die individuelle sinnlichen Farbrealität. Der Kontext definiert die Wirkung.

Nach Josef Albers:

Wir hören keine Musik, solange wir nur einzelne Töne hören. Musikhören hängt vom Wahrnehmen der Zwischentöne, der vertikalen und horizontalen Distanz zueinander ab – von der Tondauer, vom Rhythmus, von der Relation zum Grundton, von der Dynamik, von der Artikulation und vom Tempo.

Das gilt genauso für Farben, denn sie werden wie Töne durch Wellenlängen bestimmt.

Die Identifizierung von Farben hat weder mit einfühlsamem Sehen noch mit einem Verständnis zu tun, sondern ist vielmehr eine sinnliche Erkenntnis.

Denn: In der visuellen Wahrnehmung wird eine Farbe fast nie so gesehen, wie sie wirklich, wie sie physikalisch ist.

Und: im Unterschied zum Deutschen mit nur einer Bezeichnung, unterscheidet zum Beispiel das Englische „colour – paint“ und das Französische „couleur – peinture“.

Bezüglich Farbe

Wir müssen einsehen lernen

dass man Farbe auch visuell

tasten kann – und dort wie hier

aber auch hören fern sowohl wie nah

sogar schmecken – als süß und anders

und erkennen dass sie

nicht nur dunkel oder hell

oder warm oder kalt wirkt

sondern auch schwer und leicht

agiert und trocken und nicht trocken

und alles das in Stufen

von großen wie kleinen Steigungen

oder deutlichem bis unmerklichem

zu wie Abschwellen und so sich bewegt

von Sprechen zu Singen

von leise zu laut

oder leuchtend zu gedämpft

womit sie uns einlädt

zu einer endlosen Reihe

von Adjektiven und Adverbien

und gar erlaubt sie zu

deklinieren und konjugieren

in einer Sprache

– nur der Farbe eigen

(Josef Albers)

GESCHMACK

Geschmack ist ein subjektives Werturteil, das durch die individuelle Perspektive bedingt ist und auf relativ dauerhaften Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsdispositionen beruht.

Die Geschmacksempfindung ist immer persönlich zentriert und durch das Ich definiert und impliziert die ausdrückliche Erwartung und Aufforderung an Dritte, dieselbe Wertung als hinreichend gerechtfertigt anzuerkennen.

Mithin handelt es sich um eine hierarchische Klassifikation, bei der der erste Rang der Einordnung und Bewertung durch die Selbstbezogenheit charakterisiert ist.

GESTALTUNG

Gestaltung ist eine von Motiven absichtsvoll geleitete, zielgerichtete, kreative Handlung basierend auf ästhetischer Wahrnehmung, Anschauung und Erfahrung.

Dieses kontrollierte Tun benötigt kognitive und emotionale Fähigkeiten, sowie ausgebildete Kompetenzen in Ausdruck, Darstellung, Reflektion, Methoden und Verfahren mit ästhetischer Handlungs- und Urteilsfähigkeit sowie Vorstellungskraft.

Gestaltung vollzieht sich wirkungsvoll im Rahmen sämtlicher Lebensbereiche und -räumen – von individuellen bis globalen Dimensionen – und nimmt Einfluss auf die wechselseitige Beziehung zwischen Mensch und Umwelt.

KONZEPT

Ein Konzept ist sowohl die Ergebnisperspektive als auch die Gesamtheit vernetzter Zusammenhänge eines komplexen Projekts (Systems) und dessen Entwicklung auf der Grundlage einer Analyse des Ist-Zustands.

Es dient einer umfassenden Zusammenstellung zum Erfassen, Erkennen und Begreifen des Ganzen und der Teilaspekte, mit dem Anspruch einer strukturierten Vorgehensweise, Reduktion von Kompliziertheit und qualitativen Entwicklung.

Das Beziehungsgefüge von Aspekten, Facetten, Ebenen und Dimensionen eines Projekts wird zur Steuerung objektiviert. Kontext, Relationen, Bezüge, Wechselwirkungen und Zusammenhänge werden definiert und mittels Leitmotiv assoziiert.

In einem fortdauernden, Regelkreis basierten Prozess, werden sämtliche strategischen und taktischen Maßnahmen abgeleitet, ein Begriff vom kompletten Zusammenhang der Handlungsfelder entsteht – vom Abstrakten zum Konkreten, mittels Induktion und Deduktion.

Intuitionen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen der am Prozess Beteiligten werden wirksam in die Umsetzung und daraus resultierenden Handlungsfelder einbezogen.

Insofern ist ein Konzept ein aufklärerisches Werkzeug, mit Transparenz in der subjektiven und kollektiven Betrachtung.

Der konzeptuelle Regelkreis:

Projektdefinition – Projektziel – Ist-Zustand – Analyse – Zieldefinition – Strategie – Planungen – Maßnahmen – Umsetzung – Evaluation – …

concipere (lat.) = erfassen, fühlen, verstehen aufnehmen, zusammenfassen

KREATIVITÄT

Kreativität ist ästhetischer Ausdruck komplexen, schöpferischen Vermögens und realisiert sich im mehrdimensionalen Handeln und Denken.

Sie verbindet frei von Gesetzmäßigkeiten bisher unverbundenes, setzt vorhandene Elemente neu ordnend zusammen, strukturiert Möglichkeiten, verschiebt Grenzen und beruht auf vernetztem Denken. Friktionen werden lösungsorientiert und konstruktiv gehandhabt.

Je nach Vorstellungskraft oder Ausprägung ist Kreativität zielgerichtet oder ergebnisoffen und schöpft aus unterschiedlichen und verschiedenen Potenzialitäten.

Kreativität beruht auf vernetztem Denken, Gestaltungswillen, Offenheit und Ambiguitätstoleranz sowie Handlungsfähigkeit und Entscheidungssicherheit.

LEITBILD

Ein Leitbild dokumentiert in schriftlicher Form den normativen Rahmen des Selbstverständnisses einer Organisation für eine kulturell einheitliche Grundauffassung.

Es erläutert den Auftrag, Sinn und Zweck (Mission) einer Organisation sowie die angestrebten Ziele (Vision).  Zusammenhänge und auch die Einzigartigkeit werden erkennbar indem es Werte und Ansprüche einbindet und damit eine wahrnehmbare Abgrenzung zu anderen Organisationen bewirkt.

Als konzeptionelles, strategisches Führungsinstrument mit handlungsleitenden Grundsätzen begründet ein Leitbild die Positionierung kraft Strategie, Zielsetzungen und taktisch operativen Planungen und Handlungen.

Es erzeugt Struktur, Stabilität und Sicherheit und erfüllt hiermit mehrere zentrale Funktionen:

Orientierung, Identifikation, Motivation, Verbindlichkeit, Transparenz, Legitimation.

Die Attraktivität als Arbeitgeber erhöht sich im Hinblick auf Mitarbeiterbindung und -akquise.

Auch der Begriff „Leitbild“ subsumiert unter der zentralen Dimension „Ästhetik“, denn es sorgt auf allen Ebenen für eine sinnliche Wahrnehmung mit maßgeblichem Einfluss auf das Erscheinungsbild – inkl. Corporate Identity und Corporate Image.

MANIFEST

Ein Manifest ist eine schriftlich formulierte Erklärung und ästhetisches Programm zu grundsätzlichen und programmatischen Absichten mit verpflichtenden Normen und konkreten Zielen.

Es ist die qualitative Orientierung und priorisierende Maßgabe für eine umfassende Konzeption mit implizierten Werten und Kompetenzen.

Prioritäre Intentionen und Ansprüche werden perspektivisch sowohl für das Selbstverständnis als auch für die Außenwirkung fixiert

STRATEGIE

Strategie ist die Grundlage der Planung und Navigation zur prozessualen Verwirklichung mittel- und langfristiger Ziele einer Organisation.

Sie beruht auf einer steten Analyse externer und interner Aspekte und kombiniert Bedürfnisse und Bedarfe im Markt mit internen Ressourcen. Wahrscheinlichkeiten und Friktionen werden flexibel berücksichtigt.

Aus der Strategie leiten sich taktische, konkrete und operationale Maßnahmen und Zielsetzungen ab.

Sie beeinflusst das tägliche Denken und Handeln und entwickelt zudem eine emotionale, sinnliche Dynamik. Damit ist sie Teil der ästhetischen Dimension, denn als treibende Kraft für das Erscheinungsbild schafft sie Verständnis und Orientierung für Bedeutung, Sinn und Zweck.

Die Strategie findet ihren formulierten Ausdruck im Leitbild, in der Vision und in der Mission einer Organisation – und entwickelt sich wiederum entsprechend diesen Orientierungsgrößen.

VISION

Vision ist im Unternehmenskontext ein inspirierendes Zukunftsbild übergeordneter Ziele, nach dem sich die gesamte Unternehmensführung in allen Unternehmensbereichen für die Zukunftsgestaltung hin verändernd ausrichtet.

Sämtliche strategischen, taktischen und operativen Planungen und Maßnahmen werden daraus abgeleitet sowie die konstruktive Handhabung von Friktionen.

Sie dient der direkten und indirekten Verhaltensbeeinflussung aller im Unternehmen Beschäftigten zur Realisierung von kurz- mittel- und langfristigen Zielen, die in handlungsleitende Ziele übersetzt werden und darüber hinaus gefühlt und imaginiert werden können.

Beruhend auf dem definierten Wertekanon eines Unternehmens und ist sie integrativer Teil der der jeweiligen Unternehmenskultur.

Damit wirkt eine unternehmensspezifische Vision als Steuerungsinstrument assoziativ nach innen und nach außen – nach innen identitätsstiftend und sowohl kollektiv als auch individuell motivierend und nach außen schärft sie das Unternehmensprofil und damit das Image eines Unternehmens.

Auf diese Weise befördert eine unternehmensspezifische Vision Potenzialitäten im ganzheitlichen Beziehungsgefüge eines Unternehmens und dient direkt der Organisationsentwicklung.

Insofern besitzt sie eine ästhetische Dimension, denn sie gibt spürbare Orientierung, wirkt ordnend und schafft Strukturen – entsprechend ihren drei Funktionen: Identitätsfunktion, Identifikationsfunktion, Mobilisierungsfunktion.

Die Wirkungslinie einer Vision: Vision – Strategie – Organisation – Kultur

WERTURTEIL, ästhetisches

Ein ästhetisches Werturteil beruht auf reflektierender, kritischer Urteilskraft. Es bezieht das große Ganze und den jeweiligen Kontext mit ein und verknüpft diese mit den übergeordneten Kategorien, den Parametern, Ebenen und Dimensionen.

Vielzählige Wahrnehmungen werden dabei aufgrund von Intuition, Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen miteinander in Beziehung gebracht und im Idealfall in der Verhältnismäßigkeit zueinander als ganzheitlich stimmig empfunden.

Insofern gibt es für ästhetische Vollkommenheit kein „objektives Prinzip“ des Geschmacksurteils, da dies immer subjektiv gefällt wird und durch seine Selbstbezogenheit charakterisiert ist.


100+…Analyse…Außenauftritt…Betriebliche Struktur…Bewertung…Beziehung…

Corporate Design… Corporate Identity…Corporate Image…Design Thinking…Dimension…Distanz…Einbildungskraft…Eklektizismus…Eleganz…Emotion…Erfahrung…

Erkenntnis…Erscheinungsbild…Exzellenz…Farbe…Friktion…Freier…

Führungskräfteentwicklung…Geschmack…Gesellschaft…Gestaltung…Harmonie…

Herausforderung…Heuristik…Humor…Idee…Identifikation…Identität…

Individualität…Inspiration…Intuition…Kohärenz…Kommunikation…Kompetenz…

Kompliziertheit…Komplexität…Kontext…Konzept…Kooperation…Kreativität…Kultur…

Leadership…Leuchtkraft…Lösungsorientierung…Management…Marke…

Markenführung….Marketing…Maßnahme…Megatrend…Methode…Möglichkeit…

Navigation…Ordnung…Organisation…Orientierung…Personalmanagement…Planung…

Positionierung…Profil…Projekt…Psychologie…Qualität…Quantenphysik…Rahmen…

Reflektion…Reputation…Ressourcen…Schärfung…Schönheit…Service…Sinne…

Sinnhaftigkeit…Souveränität…Soziale Milieus…Status quo…Steuerung…Strategie…

Struktur…Taktik…Unternehmerisches Denken…Umsetzung…Urteilskraft…

Veränderungsbereitschaft…Verbindlichkeit…Verbundenheit…Vernetztes Denken…

Vernunft…Vertrauen…Vertrautheit…Vision…Wahrnehmung…Wechselwirkung…Weitblick…

Wert…Wertschöpfung…Wirtschaftsästhetik…Ziel…Zielgruppe…Zukunft…

Zukunftsgestaltung…Zusammenarbeit…Zusammenhang…Zweck…